WERKZEUG / ARBEITSBLATT
Arbeitsblatt · Perspektiven auf ein Problem wechseln
Arbeitsfläche und Vorlage zur Methode „Perspektiven auf ein Problem wechseln“. Hier hältst du Eingaben und Ergebnisse fest.
Wofür ist das Werkzeug gedacht?
Mit dieser Methode kannst du einen Problemrahmen hinterfragen und begründet neu fassen. Das Werkzeug unterstützt die Anwendung; die methodische Erklärung und die fachlichen Grenzen findest du auf der zugehörigen Methodenseite.
So nutzt du die Vorlage
- Fragestellung und Kontext in der Methodenerklärung klären.
- Die Arbeitsfläche oder Vorlage Schritt für Schritt ausfüllen.
- Beobachtungen, Annahmen und Bewertungen unterscheidbar festhalten.
- Ergebnis mit den angebotenen Exportfunktionen sichern und zur Auswertung in die Methode zurückkehren.
Notiere einen ersten Entwurf in Stichpunkten. Zehn Minuten reichen für das Verständnis und eine vorläufige Befüllung bei vorhandenen Informationen; sie ersetzen keine Recherche, Gespräche, Tests oder vollständige Abstimmung. Fülle die sechs Felder in Stichpunkten aus. Fasse dein Ergebnis anschließend unten zusammen. Wie beschreiben wir das Problem bisher und wessen Sicht prägt es? Welche Annahmen stecken darin und welche Hinweise stützen sie? Welches Ziel oder Bedürfnis steht hinter dem beschriebenen Problem? Wie lässt sich das Problem aus anderen Perspektiven formulieren? Welcher Rahmen eröffnet relevante Wege und ist ausreichend begründet? Wie überprüfen wir den neuen Rahmen mit Betroffenen oder Daten? Formuliere den ausgewählten Rahmen als offene Problem- oder Gestaltungsfrage und benenne die Überprüfung. Die Eingaben werden nicht automatisch gespeichert. Sichere deine Stichpunkte und dein Ergebnis in einem Dokument oder auf deinem Arbeitsboard.Direkt anwenden – 10-Minuten-Template
Ergebnis auswerten
Eine ausgefüllte Vorlage ist ein Arbeitsstand. Prüfe Quellen, offene Fragen und die Aussagekraft deiner Ergebnisse anhand der Methode.