WERKZEUG

Selbsterprobungsprotokoll

Ein Selbsterprobungsprotokoll hält fest, was du bei der eigenen Nutzung eines Angebots beobachtest: Ablauf, Schwierigkeiten, Erwartungen und offene Fragen. Es dokumentiert deine eigene Perspektive; Aussagen über andere Nutzer brauchen zusätzliche Untersuchung. Das Vorgehen erklärt die verlinkte Methode.

Passende Methode

Methodische Erklärung öffnen →

So verwendest du das Werkzeug

Öffne die Arbeitsfläche oder Vorlage, trage Kontext und Angaben in die vorgesehenen Felder ein und sichere deinen Arbeitsstand. Die fachliche Durchführung und Auswertung folgen der verlinkten Methode.

Ein konkretes Beispiel

Beispiel: Das Team versucht, eine Anfrage zu ändern, und dokumentiert alle nötigen Schritte. Anschließend beobachtet es, wie unterschiedliche Nutzer dieselbe Aufgabe erledigen.

Arbeitsfläche und Vorlage

Nutze zehn Minuten, um die Arbeit vorzubereiten oder vorhandene Ergebnisse zu ordnen. Durchführung, Recherche und belastbare Auswertung benötigen die oben genannte zusätzliche Zeit.

Angebot selbst ausprobieren · Arbeitsschema

Notiere Stichpunkte. Sichere deine Eingaben mit dem Export, bevor du die Seite verlässt.

Was wird unter welchen Bedingungen ausprobiert?

Welche Schritte wurden tatsächlich durchlaufen?

Was war klar, was war schwierig?

Was wurde beobachtet und wie deuten wir es?

Datum, Notizen und relevante Quellen ohne personenbezogene Details.

Welche Fragen prüfen wir bei echten Nutzern?

Tipps und Grenzen

Eigene Erfahrungen sind keine Kundenevidenz. Wissen und Fähigkeiten des Teams können stark von denen tatsächlicher Nutzer abweichen. Keine verdeckte Beurteilung einzelner Beschäftigter.

Passende Werkzeuge und nächste Schritte