Zahle was du willst
Kunden bestimmen selbst, welchen Betrag sie für eine Leistung zahlen.
Das Prinzip
Der Preis entsteht durch die Zahlungsentscheidung des Kunden.

Ausprägungen
Freie Preiswahl
Konkrete Ausprägung des Geschäftsmodellpatterns „Zahle was du willst“ mit Fokus auf Freie Preiswahl.
Mindestpreis + freiwilliger Aufpreis
Konkrete Ausprägung des Geschäftsmodellpatterns „Zahle was du willst“ mit Fokus auf Mindestpreis + freiwilliger Aufpreis.
Spendenmodell
Konkrete Ausprägung des Geschäftsmodellpatterns „Zahle was du willst“ mit Fokus auf Spendenmodell.
PWYW mit Referenzpreis
Konkrete Ausprägung des Geschäftsmodellpatterns „Zahle was du willst“ mit Fokus auf PWYW mit Referenzpreis.
PWYW zeitlich begrenzt
Konkrete Ausprägung des Geschäftsmodellpatterns „Zahle was du willst“ mit Fokus auf PWYW zeitlich begrenzt.
PWYW Community
Konkrete Ausprägung des Geschäftsmodellpatterns „Zahle was du willst“ mit Fokus auf PWYW Community.
Beispiele aus der Praxis

Bandcamp – Name Your Price
Künstler können eine flexible Preiswahl anbieten, bei der Käufer je nach Einstellung einen Betrag frei oder oberhalb eines Mindestpreises wählen.
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itch.io – Frei wählbarer Preis für Indie-Spiele
Entwickler können den Mindestpreis auf null setzen. Nutzer entscheiden dann selbst, ob und wie viel sie für den Download zahlen.
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Radiohead – In Rainbows als Download mit frei wählbarem Preis
Bei der Veröffentlichung 2007 konnten Fans den Preis für den digitalen Download des Albums selbst eintragen. Das Angebot war zeitlich begrenzt.
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